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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wird diese peinliche Serie gedanklich nun auch noch mit den jüngsten Packungen verknüpft, scheint es um die Erfolgsaussichten der Rheinhessen mit einem Male gar nicht mehr so übel zu stehen:  <p> Dank der akuten Frankfurter Schwächephase muss zwar auch der nun stattdessen drei Punkte betragende Rückstand noch nicht zwangsläufig das Ende alle Träume bedeuten: Eine Vollendung der Aufholjagd setzt zunächst einmal jedoch natürlich den zugehörigen unbedingten Willen voraus.  <p>  Ohnehin sind zwischen beiden Teams in den letzten Jahren überdurchschnittlich viele Treffer gefallen. <p> Bis dahin ist es noch ein sehr weiter Weg — und auf diesem geht es am 1Spieltag zum FC Augsburg. <p>  Dazu kommt: In der vergangenen Saison war die Eintracht zu Hause kaum zu besiegen — in der Hinrunde gar nicht. Bis zur Winterpause holten die Frankfurter vor heimischer Kulisse aus acht Partien fünf Siege und drei Remis.  </pre>


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<pre>„Wir stecken ganz dick drin im Schlamassel. Es muss in den Kopf von jedem Einzelnen rein, dass wir gegen den Abstieg spielen.“  <p> Austragungsort ist seit 2011 die Heimspielstätte des Pokalsiegers/Vize-Meisters. Steht ein Spiel nach 90 Minuten unentschieden, folgt keine Verlängerung mehr, sondern sofort Elfmeterschießen.  <p>  Die Frankfurter mussten sich sowohl dem VfL Wolfsburg (0:1) als auch dem FC Augsburg (1:2) zuhause geschlagen geben. <p> „Fußball ist Kontaktsport mit vielen Zweikämpfen. Die Zweikämpfe wollen wir hart und aggressiv bestreiten, ohne unfair zu sein.“ <p>  Sonntag, November 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Umso mehr gilt dies, nachdem es den Adlern schwer fällt, überhaupt für die notwendigen Tore zu sorgen. Bloß zwei magere Treffer verbuchten die Hessen in den vergangenen neun Spielen.  <p> Zwar ließ das vor Wochenfrist in Leipzig kassierte 0:2 bereits erahnen, dass die bayrischen Schwaben die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb einigermaßen zu überfordern droht — zumindest aus der oberen Tabellenhälfte dürfte das Team aber so schnell nicht wegzukriegen sein.  <p>  Vor allem das Remis in Hoffenheim darf durchaus als Erfolg gewertet werden. Das sah auch Marcel Heller so: „Ein Punkt in Hoffenheim ist sehr gut, hier werden nicht viele Mannschaften gewinnen.“ <p>  Statt der neuen Dreier-Abwehrkette agierte die Eintracht wieder in der gewohnten Vierer-Kette. „Mir haben einfach die vielen Gegentore in den letzten Wochen nicht gepasst“, sagte er nachher, „deshalb haben wir unter der Woche viel probiert.“ Und dabei die richtigen Lösungen gefunden. <p>  Davon sind auch wir felsenfest überzeugt. Wenig überraschend tippen wir daher auf einen Sieg der Bayern!  </pre>


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<pre> Angesichts der mit leeren Händen in Angriff genommenen Heimreise wirkt es zunächst zwar nicht schlüssig, die Grün-Weißen zumindest zum heimlichen Sieger dieser Partie zu küren: Im Vergleich zu den zuvor stets in München erlebten Debakeln fiel das Ergebnis dennoch angenehm glimpflich aus.  <p> Ein „Disziplin-Problem“ will der im Winter aus Karlsruhe gekommene Sportchef allerdings nicht erkannt haben.   <p> Hatten die tabellarischen Höhenflüge von RB Leipzig vor den vier vorherigen Vergleichen stets spannende Verhältnisse auf dem Rasen vorausgeahnt, waren die Gastgeber unlängst bereits am Stock gehend zu ihrem Heimspiel gegen den weit enteilten Tabellenführer erschienen. <p>  Mehr noch ist es aber dem enttäuschenden Abschneiden in der Königsklasse anzulasten, dass beim BVB längst von einem gefährlichen Trend gesprochen werden muss: Weil auch die Partien gegen Real und APOEL nicht wunschgemäß verliefen, gelang in den letzten fünf Pflichtspielen lediglich ein Sieg.  <p> Kovac hat die Startformation umgekrempelt und auch sonst Allerlei probiert. Doch die Bewegung nach vorne passt einfach nicht, als Zuschauer stellt man sich die Frage, wie die SGE zum Torerfolg kommen soll. Alleine das Vorhandensein von Alex Meier genügt nicht, zumal Eintrachts Top-Goalgetter zuletzt verletzungsbedingt passen musste.  </pre>


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<pre> BVB-Manager Michael Zorc will Kritik am Bosz-System nicht gelten lassen, „da wir ja gegen Leipzig keine Konter-Tore eingefangen haben“. Vielmehr resultierten die Gegentreffer aus eigener Unaufmerksamkeit.  <p> „Eine unverschämte Sky-Lüge! Da wurden Grenzen überschritten“, ärgerte sich Geschäftsführer Michael Schade im Gespräch mit BILD am SONNTAG.  <p>  Trotz aller Euphorie wissen die Eintracht-Verantwortlichen, dass das nächste Spiel kein Selbstläufer wird — und es auch in Augsburg die nötige Konzentration und Einsatzbereitschaft braucht wie zuletzt. <p>  ?#Streich: "Hoffenheim war insgesamt einen Tick besser. Aber ich bin froh, wie stabil wir waren. Das Ergebnis war korrekt." pic.twitter.com/JPTTQnCufr  <p> „Ich weiß, dass in den Englischen Wochen die Köpfe ein bisschen müde und die Beine schwer sind, aber das ist der Entwicklungsschritt, den wir noch setzen müssen, um eine Spitzenmannschaft zu werden.“  </pre>


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